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News & Interessantes
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat einen Referentenentwurf zum Forschungsdatengesetz veröffentlicht. Mit dem Gesetz soll der Forschung ein besserer Zugang zu Daten der öffentlichen Hand gewährt werden. Die NFDI hat sich an einer Anhörung des Bundesministeriums zu diesem Gesetz beteiligt und begrüßt in ihrer Stellungnahme die Einrichtung eines Deutschen Zentrums für Mikrodaten, fordert die Standardisierung sicherer Verarbeitungsumgebungen und regt weitere Schritte zur allgemeineren Verfügbarkeit von Metadaten an.1,2 Zugang zum Referentenentwurf: https://t1p.de/vuk0d und zur Stellungnahme: https://t1p.de/wsyk1
Love Data Week
Für alle FDM-Interessierten, gibt es unter dem folgenden Link viele interessante Präsentationen der diesjährigen Love Data Week 2026: Link zu Themen und Präsentationen bei Zenodo
Rechtliche Beratung für Forschende speziell zu Themen des Forschungsdatenmanagements
Ab 1. August 2025 hat Doreen Rocholl ihre Arbeit aufgenommen und berät Forschende zu Fragen von rechtlichen Rahmenbedingungen im FDM. Dies geschieht im Rahmen des Projektes FDM-NDS, Säule 1, Arbeitspaket 5. Sie erreichen Frau Rocholl über die E-Mail-Adresse der Landesinitiative info@fdm-nds.de oder direkt an der Universität Osnabrück unter doreen.rocholl@ub.uni-osnabrueck.de Auch ist es möglich mit dem FDM-Team in Kontakt zu treten, damit wir einen Kontakt herstellen.
Die DFG hat eine neue Handreichung zum Ungang mit Forschungssoftware veröffentlicht
Das 18-seitige Papier wurde auf Zenodo veröffentlicht.
„Das Dokument skizziert leitende Prinzipien und Orientierungshilfen für den Umgang mit Forschungssoftware im Förderhandeln der DFG. Forschungssoftware, definiert als Software, die während des Forschungsprozesses oder für einen Forschungszweck erstellt wurde, sollte Best Practices in Bezug auf Entwicklung, Zugänglichkeit, Zitierbarkeit und Nachhaltigkeit folgen. Das Dokument enthält zudem Hinweise für Antragsteller*innen zum Software- und Community-Management. Das Papier befasst sich auch mit Begutachtungskriterien für softwarebezogene Projektanträge und ruft wissenschaftliche Institutionen auf, eine bessere Infrastruktur und Unterstützung für die Entwicklung von Forschungssoftware zu schaffen.“

